Die Zahl alkoholisierter Patienten in der Notaufnahme steigt. Doch nicht nur feiernde Jugendliche gehören zu der meist behandelten Patientengruppe in der Zentralen Notaufnahme (ZNA) des Universitätsklinikums Jena (UKJ).
Die richtige Körperhaltung, Atemtechniken und Lungensport können neben der medikamentösen Therapie Patienten mit einer COPD helfen, leistungsfähiger zu werden und ihre Lebensqualität zu bessern.
Ein weit verbreitetes Bild: Menschen, die mit geneigtem Kopf auf ihr Smartphone schauen. Die einseitige Haltung kann zu schmerzhaften Muskelverspannungen führen. Mit einfachen Übungen lässt sich dem Handynacken vorbeugen.
Herzschwäche zählt zu den häufigsten Ursachen einer Krankenhauseinweisung. Dank intensiver Forschung lässt sie sich immer besser behandeln. Doch nach der Entlassung aus der Klinik fehlt es häufig an einer lückenlosen und angepassten Versorgung.
Bessere Blutwerte, weniger Folgeerkrankungen und ein geringerer Medikamentenbedarf – im Test schnitt die vegane Ernährung besser ab als die klassische Diät für Diabetiker. Allerdings eignet sich die Ernährungsform nicht für jedermann.
Ein Großteil der Notfälle bei Kindern zwischen dem 6. Lebensmonat und dem 4. Lebensjahr verursachen verschluckte oder eingeatmete Nahrungsmittel und Gegenstände. Das berichtet Dr. med. Peter Schmittenbecher, Chefarzt der Kinderchirurgie am Klinikum Karlsruhe.
Therapieverfahren gegen Warzen gibt es viele: man rückt ihnen mit Medikamenten oder Messer auf die Pelle, sie werden verätzt, verkocht oder vereist. Vor allem bei Kindern führt häufig schon Abwarten zum Verschwinden.
Sie begleiten viele werdenden Mütter durch die gesamte Schwangerschaft: Kapseln mit Fischöl. Das Nahrungsergänzungsmittel soll unter anderem vor kindlichem Übergewicht schützen – Wahrheit oder moderner Mythos?
Impfungen werden nicht „einfach so“ empfohlen. Ihre Wirkung und vor allem ihre Sicherheit wird in Studien geprüft. Zwei neue große Studien haben für die HPV-Impfung nun erneut bestätigt: Die Impfung hat wenig Nebenwirkungen und schützt zuverlässig.
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Wärmflaschen sind bei vielen Gelegenheiten hilfreich. Sie haben allerdings auch ihre Tücken – im schlimmsten Fall kann man sich damit verbrühen. Damit das nicht passiert, gibt es hier ein paar praktische Tipps.
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Manchmal ist es gar nicht die Erkältung, die eine Heiserkeit auslöst. Auch Medikamente können zu Stimmstörungen führen. Ob man sie absetzen oder austauschen kann, entscheidet die Ärzt*in. Zusätzlich lässt sich aber mit Hausmitteln helfen.
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Ob Refluxkrankheit oder Gastritis: Protonenpumpenhemmer machen schnell Schluss mit Magenschmerzen und Sodbrennen. Allerdings gibt es gute Gründe, die Säureblocker nicht allzu lange einzunehmen.
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Herzinfarkt überstanden? Jetzt heißt es, die Beinmuskulatur zu trainieren. Denn Personen mit viel Kraft in den Beinen entwickeln nach ihrem Herzinfarkt seltener eine Herzschwäche.
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