In fortgeschrittenem Alter zeigen Personen mit Epilepsie weniger ausgeprägte Symptome und reagieren stärker auf die verabreichten Medikamente. Dies erfordert spezielle Vorkehrungsmaßnahmen und Therapieschwerpunkte.
Drei Viertel aller Patienten mit Diabetes versterben an Herzinfarkten und anderen akuten Gefäßverschlüssen. Laut einer schwedischen Studie reduziert der Gebrauch einer Insulinpumpe das Risiko für Herz-Kreislauf-bedingte Todesfälle.
Die erste Jahreshälfte hat den Erwerbstätigen zu schaffen gemacht: Erkältungen führten deutlich öfter zu Arbeitsunfähigkeitstagen als im Vergleich zum Vorjahreshalbjahr. Auch generell ließ man sich hierzulande häufig krankschreiben.
In den Sommerferien haben Kinder Gelegenheit, nach Herzenslust zu spielen und zu toben. Leider häufen sich gerade in dieser Zeit die Verletzungen. Gut, wenn die Eltern mit den Grundlagen der Wundversorgung vertraut sind.
Wie lernen Kinder Disziplin, Konzentration und Verantwortung? Kanadische Forscher wissen darauf eine Antwort: durch Sport. Vor allem Mannschaftsportarten sollen die schulischen Qualitäten des Nachwuchses fördern.
Für viele Menschen mit Parkinson-Erkrankung ist die Teilnahme am Straßenverkehr ein wichtiger Faktor der Selbständigkeit. In wieweit das selbständige Fahren zumutbar ist, obliegt nicht ausschließlich der Selbsteinschätzung der Betroffenen.
Die Zahl an Menschen mit Demenz nimmt zu. Aber nicht nur für Betroffene, auch für Angehörige bedeutet die Erkrankung eine psychische Belastung. Eine psychotherapeutische Behandlung der Angehörigen verbessert oftmals die Lebensqualität.
Bisher werden Verletzungen mit Verbänden oder Wundspray behandelt. Steht demnächst vielleicht auch Oxytocin plus Kuscheln auf dem Rezept? Die Kombination soll Wunden schneller heilen lassen.
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Grünem Tee wird schon lange eine gesundheitsfördernde Wirkung nachgesagt - bei Darmerkrankungen, gegen Alzheimer, Krebs, oder ganz besonders gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Aber ist an dem Gesundheitsmythos wirklich etwas dran?
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Dellwarzen sind klein und relativ unscheinbar – und verschwinden früher oder später von selbst wieder. In manchen Fällen sollten sie jedoch behandelt werden. Je nachdem, wo sie sitzen, ist das auch als Selbsttherapie möglich.
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Impfungen werden nicht „einfach so“ empfohlen. Ihre Wirkung und vor allem ihre Sicherheit wird in Studien geprüft. Zwei neue große Studien haben für die HPV-Impfung nun erneut bestätigt: Die Impfung hat wenig Nebenwirkungen und schützt zuverlässig.
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Wärmflaschen sind bei vielen Gelegenheiten hilfreich. Sie haben allerdings auch ihre Tücken – im schlimmsten Fall kann man sich damit verbrühen. Damit das nicht passiert, gibt es hier ein paar praktische Tipps.
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