„Die flächendeckende, qualitativ hochwertige Krankenhausversorgung von Kindern in Deutschland ist ernsthaft gefährdet“, betonte Prof. Dr. Wagner, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) auf einer Podiumsdiskussion in Berlin. Vor wenigen Tagen startete in Berlin die Informationskampagne „Rettet die Kinderstation“, die auf die bundesweit bedrohte Krankenhausversorgung von Kindern und Jugendlichen hinweist und Lösungsmöglichkeiten aufzeigt.
Sie sind eine praktische Erfindung und erleichtern uns den Alltag: fertig portionierte Flüssigwaschmittel. Doch einige Kinder verwechseln die bunten Verpackungen mit Süßigkeiten und beißen hinein. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) warnt vor Vergiftungen und erklärt, wie Eltern ihre Kleinen im Haushalt schützen.
Im Frühling rücken Ausflüge ins Schwimmbad und lange Abende im Freien wieder in greifbare Nähe. Aber trotz der wohligen Wärme am Mittag sinken die Temperaturen abends sehr schnell. Wer keine Unterkühlung riskieren möchte, sollte deshalb einige Tipps beachten.
Matschen im Sandkasten, Herumtoben auf dem Spielplatz oder Basteln im Kinderzimmer – Kinder lieben es, nach eigener Lust und Laune zu spielen. „Das ist gut so, denn Spielen ist die beste Gesundheitsprävention für Kinder. Es fördert die geistige Entwicklung, trainiert die Motorik und steigert die körperliche Fitness“, erklärt Daniel Rockenkamm vom KKH-Serviceteam in Heidelberg.
Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) ruft sämtliche in Deutschland erhältlichen Tropfen mit dem Wirkstoff Metoclopramid (MCP) zurück. Das Mittel kommt zum Beispiel bei Magenbeschwerden zum Einsatz. Ab sofort darf das Arzneimittel nur noch mit einem Wirkstoffgehalt von unter 1 mg/ml herausgegeben werden. Der Grund sind schwere Nebenwirkungen auf das Nervensystem.
Die Deutsche Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation (DEGEMED) will auf die Bedeutung der Reha in Deutschland aufmerksam machen. Dazu startet sie die Kampagne „Meine Reha – Mein Leben.“ Die Forderungen: Keine Einschränkungen des Leistungsangebotes und weniger Kostendruck in der Reha.
Grüner Tee kann die Wirkung bestimmter Medikamente abschwächen. Dies haben jetzt Wissenschaftler der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) in Zusammenarbeit mit Forschern der japanischen Universität Fukushima nachgewiesen.
Leistungsstress, Burnout, Kopfschmerzen oder Mobbing: Nach einer DAK-Langzeitstudie leiden bundesweit zahlreiche Schüler und Lehrkräfte unter körperlichen und psychischen Gesundheitsproblemen. Eine gezielte Gesundheitsförderung kann die Situation spürbar verbessern. Das zeigt der Abschlussbericht der Initiative „Gemeinsam gesunde Schule entwickeln“, die die Leuphana Universität Lüneburg im Auftrag der DAK-Gesundheit durchführte.
Beim Typ-2-Diabetes drohen etliche Folgeschäden. Dabei gilt es nicht nur, auf Nieren, Augen und Nerven zu achten. Menschen mit Typ-2-Diabetes haben auch ein erhöhtes Risiko für bestimmte Krebsarten.
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Von Verbrennungen bis zu Magen-Darm-Infektionen: Das allseits beliebte Grillen hält eine ganze Menge Gefahren bereit. Hier gibt es Tipps, wie man sich davor schützt.
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Eine Diabeteserkrankung wirkt sich auch negativ auf die Haut aus. Mögliche Folgen sind Pilzerkrankungen und unangenehmer Juckreiz. Mit einer guten Blutzuckereinstellung und der richtigen Pflege lässt sich jedoch gut vorbeugen.
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Viele nutzen das Solarium, um mit vorgebräunter Haut in den Urlaub zu starten. Eine aktuelle Studie zeigt jedoch: Künstliche UV-Strahlung kann das Risiko für schwarzen Hautkrebs deutlich steigern.
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